Eingangsvoraussetzungen

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Eingangsvoraussetzungen für das Berufliches Gymnasium

Aufnahmevoraussetzung:
ist i.d.R. der Erweiterte Sekundarabschluss I bzw. ein gleichwertiger Bildungsstand

Es findet ein Auswahlverfahren statt

 

 

Der Erweiterte Sekundarabschluss I kann erworben worden sein an:

  • Realschulen
  • Berufsfachschulen
  • der Berufsschule nach erfolgreicher Berufsausbildung
  • an allgemeinbildenden Gymnasien (durch Versetzung in die 11. Klasse, Achtung: Gilt dann als Wiederholung der Klasse!)
  • Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (Wirtschaft, Technik) können bei Vorliegen weiterer Voraussetzungen direkt in die Qualifikationsphase (Jahrgang 12) eintreten.

Einen „gleichwertigen Bildungsstand“ erwerben Schüler/-innen, die von der Klasse 9 in die Klasse 10 des Gymnasiums versetzt wurden. Damit kann auch auf dem Beruflichen Gymnasium die Allgemeine Hochschulreife nach 12 Schuljahren erworben werden. (Neu ab Schuljahr 2009/2010)


Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmekapazität des Beruflichen Gymnasiums, wird ein Auswahlverfahren durchgeführt, bei dem nach dem Niedersächsischen Schulgesetz Leistung und Eignung sowie soziale Härten berücksichtigt werden. (Es gehen i. d. R. die Noten des letzten Halbjahreszeugnisses ein, insbesondere in den allgemein bildenden Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik.)

 

Eingangsvoraussetzungen für die Klasse 12 der Fachoberschule Wirtschaft, Fachoberschule Gesundheit und Soziales sowie der Fachoberschule Technik

Die Eingangsvoraussetzungen sind:

  • der Realschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Abschluss
  • eine mindestens 2-jährige abgeschlossene Berufsausbildung
  • der Nachweis des Berufsschulabschlusses